{"id":309,"date":"2026-03-29T13:05:38","date_gmt":"2026-03-29T11:05:38","guid":{"rendered":"https:\/\/scriptureqna.com\/?p=309"},"modified":"2026-03-29T13:12:50","modified_gmt":"2026-03-29T11:12:50","slug":"durfen-nachfolger-jesu-alkohol-trinken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/scriptureqna.com\/?p=309","title":{"rendered":"D\u00fcrfen Nachfolger Jesu Alkohol trinken?"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Empfehlung: Lies \u201e<\/em><a href=\"https:\/\/scriptureqna.com\/?p=303\"><em>D\u00fcrfen Christen rauchen oder Drogen konsumieren?<\/em><\/a><em>\u201c und \u201e<\/em><a href=\"https:\/\/scriptureqna.com\/?p=307\"><em>Unterst\u00fctzt die Bibel einen ma\u00dfvollen Alkoholkonsum?<\/em><\/a><em>\u201c, bevor du mit diesem Studium beginnst.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Arbeiter in Gottes Weinberg<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie k\u00f6nnen wir unsere Chancen im Kampf gegen den Teufel verbessern?<\/h3>\n\n\n\n<p>1 Petrus 5,8-9 &#8211; <strong>Seid n\u00fcchtern<\/strong> und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein br\u00fcllender L\u00f6we und sucht, welchen er verschlinge. Dem widerstehet, fest im Glauben, und wisset, da\u00df ebendieselben Leiden \u00fcber eure Br\u00fcder in der Welt gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>1 Petrus 1,13 &#8211; Darum so <strong>beg\u00fcrtet die Lenden eures Gem\u00fctes <\/strong><em>{Verstandes}<\/em>,<strong> seid n\u00fcchtern<\/strong> und setzet eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird durch die Offenbarung Jesu Christi \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>1 Thessalonicher 5,6-8 &#8211; So lasset uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und <strong>n\u00fcchtern sein<\/strong>. Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts, und die da <strong>trunken sind, die sind des Nachts trunken<\/strong>; wir aber, die wir des Tages sind, sollen <strong>n\u00fcchtern sein<\/strong>, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung zur Seligkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: N\u00fcchternheit ist entscheidend f\u00fcr Wachsamkeit und Umsicht. Alkohol ver\u00e4ndert das Bewusstsein, sodass Gefahren als weniger bedrohlich wahrgenommen werden und die F\u00e4higkeit, zwischen Recht und Unrecht (Gut und B\u00f6se) zu unterscheiden, eingeschr\u00e4nkt ist. Ein erheblicher Anteil \u2013 in manchen Bereichen sogar mehr als die H\u00e4lfte \u2013 von Straftaten und Unf\u00e4llen geschieht unter Alkoholeinfluss.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was bedeutet es, mit dem Heiligen Geist erf\u00fcllt zu sein?<\/h3>\n\n\n\n<p>Galater 5,19-23 &#8211; Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht, Abg\u00f6tterei, Zauberei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht, Rotten, Ha\u00df, Mord, <strong>Saufen<\/strong>, Fressen und dergleichen, von welchen ich euch zuvor gesagt und sage noch zuvor, da\u00df, die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. Die <strong>Frucht aber des Geistes<\/strong> ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, G\u00fctigkeit, Glaube, Sanftmut, <strong>Keuschheit <\/strong><em>{M\u00e4\u00dfigkeit, Enthaltsamkeit, Selbstbeherrschung}<\/em>. Wider solche ist das Gesetz nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Alkoholkonsum untergr\u00e4bt die Selbstbeherrschung \u2013 genau jene Eigenschaft, die hier ausdr\u00fccklich empfohlen wird.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was ist das Gegenteil davon, mit Gottes Geist erf\u00fcllt zu sein?<\/h3>\n\n\n\n<p>Epheser 5,17-18 &#8211; Darum werdet nicht unverst\u00e4ndig, sondern verst\u00e4ndig, was da sei des Herrn Wille. Und <strong>saufet euch nicht voll Wein <\/strong><em>{oinos}<\/em>, daraus ein unordentlich Wesen folgt, <strong>sondern werdet voll Geistes<\/strong> \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>1 Thessalonicher 5,19-22 &#8211; <strong>Den Geist d\u00e4mpfet nicht<\/strong>, die Weissagung verachtet nicht; pr\u00fcfet aber alles, und das Gute behaltet. <strong>Meidet allen b\u00f6sen Schein<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Siehe auch Micha 2,11. Ein Geist der Trunkenheit verdr\u00e4ngt den Heiligen Geist Gottes, den wir brauchen, um versiegelt zu sein zur Erl\u00f6sung (vgl. Epheser 4,30).<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was war das Besondere an den Nasir\u00e4ern?<\/h3>\n\n\n\n<p>4 Mose 6,1-6 &#8211; Und der HERR redete mit Mose und sprach: Sage den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ein Mann oder Weib ein <strong>besonderes Gel\u00fcbde <em>{des Nasir\u00e4ers}<\/em><\/strong> tut, dem HERRN sich zu enthalten, der soll sich <strong>Weins<\/strong> <em>{jajin}<\/em> und <strong>starken Getr\u00e4nks<\/strong> <em>{schekar}<\/em> enthalten; <strong>Weinessig<\/strong> <em>{chomez jajin}<\/em> oder <strong>Essig von starkem Getr\u00e4nk<\/strong> <em>{chomez schekar} <\/em>soll er auch nicht trinken, auch nichts, das aus <strong>Weinbeeren<\/strong> <em>{Schnaps aus Beeren; mischrah enab}<\/em> gemacht wird; er soll weder <strong>frische noch d\u00fcrre <\/strong><em>{getrocknete}<\/em><strong> Weinbeeren<\/strong> essen. Solange solch ein Gel\u00fcbde w\u00e4hrt, soll er nichts essen, das man vom <strong>Weinstock<\/strong> <em>{jajin}<\/em> macht, vom Weinkern bis zu den H\u00fclsen. Solange die Zeit solches seines Gel\u00fcbdes w\u00e4hrt, soll kein Schermesser \u00fcber sein Haupt fahren, bis das die Zeit aus sei, die er dem HERRN gelobt hat; denn er ist heilig und soll das Haar auf seinem Haupt lassen frei wachsen. Die ganze Zeit \u00fcber, die er dem HERRN gelobt hat, soll er zu keinem Toten gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Amos 2,8.11-12 &#8211; Und bei allen Alt\u00e4ren schlemmen sie auf den verpf\u00e4ndeten Kleidern und trinken <strong>Wein<\/strong> <em>{jajin}<\/em> in ihrer G\u00f6tter Hause <strong>von den Geb\u00fc\u00dften<\/strong>. \/ Und habe aus euren Kindern Propheten auferweckt und Gottgeweihte aus euren J\u00fcnglingen <strong>{<em>Nasir\u00e4er<\/em>}<\/strong>. Ist&#8217;s nicht also, ihr Kinder Israel? spricht der HERR. So <strong>gebt ihr den Geweihten<\/strong> <strong>{<em>Nasir\u00e4ern<\/em>}<\/strong> <strong>Wein<\/strong> <em>{jajin}<\/em> <strong>zu trinken<\/strong> und gebietet den Propheten und sprecht: Ihr sollt nicht weissagen!<\/p>\n\n\n\n<p>Lukas 1,15 &#8211; Denn er <em>{Johannes der T\u00e4ufer}<\/em> wird gro\u00df sein vor dem HERRN; <strong>Wein <\/strong><em>{oinos}<\/em><strong> und starkes Getr\u00e4nk <\/strong><em>{sikera}<\/em><strong> wird er nicht trinken<\/strong> und wird noch im Mutterleibe erf\u00fcllt werden mit dem heiligen Geist.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Nasir\u00e4er durften keinen Alkohol trinken. Das Nasir\u00e4ergel\u00fcbde war eng damit verbunden, f\u00fcr besondere Zwecke Gottes abgesondert zu sein \u2013 h\u00e4ufig als Prophet oder \u201eMann Gottes\u201c (vgl. Samuel in 1 Samuel 1,11; Johannes der T\u00e4ufer in Lukas 1,15; Simson in Richter 13,4\u20137). Wenn sie eine Vision oder einen Auftrag von Gott empfingen, konnte niemand behaupten, dies sei das Ergebnis von Trunkenheit gewesen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Warum k\u00f6nnen Menschen, die Alkohol trinken, nicht von Gott gebraucht werden?<\/h3>\n\n\n\n<p>Jesaja 28,7 &#8211; Aber auch <strong>diese sind<\/strong> <strong>vom Wein<\/strong> <em>{jajin}<\/em> <strong>toll geworden<\/strong> <em>{sich verirrt oder geirrt}<\/em> und taumeln von starkem Getr\u00e4nk <em>{schekar}<\/em>. Beide, <strong>Priester und Propheten<\/strong>, <strong>sind toll <\/strong><em>{verirrt}<\/em>von starkem Getr\u00e4nk <em>{schekar}<\/em>, sind in Wein <em>{jajin}<\/em> ersoffen und taumeln von starkem Getr\u00e4nk <em>{schekar}<\/em>; sie sind <strong>toll <\/strong><em>{verwirrt}<\/em><strong> beim Weissagen und wanken beim Rechtsprechen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Hesekiel 44,21 &#8211; <strong>Und soll auch kein Priester Wein <\/strong><em>{jajin}<\/em> <strong>trinken<\/strong>, wenn sie in den innern Vorhof gehen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>3 Mose 10,8-11 &#8211; Der HERR aber redete mit Aaron und sprach: <strong>Du und deine S\u00f6hne mit dir sollt keinen Wein <\/strong><em>{jajin}<\/em> <strong>noch starkes Getr\u00e4nk <\/strong><em>{schekar} <\/em><strong>trinken<\/strong>, wenn ihr in die H\u00fctte des Stifts geht, auf da\u00df ihr nicht sterbet. Das sei ein ewiges Recht allen euren Nachkommen, auf <strong>da\u00df ihr k\u00f6nnt unterscheiden, was heilig und unheilig, was rein und unrein ist<\/strong>, und da\u00df ihr die Kinder Israel lehret alle Rechte, die der HERR zu ihnen geredet hat durch Mose.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesaja 5,11-12 &#8211; Weh denen, die des Morgens fr\u00fch auf sind, des <strong>Saufens<\/strong> <em>{schekar}<\/em> sich zu flei\u00dfigen, und sitzen bis in die Nacht, da\u00df sie der <strong>Wein<\/strong> <em>{jajin}<\/em> erhitzt, und haben Harfen, Psalter, Pauken, Pfeifen und <strong>Wein<\/strong> <em>{jajin}<\/em> in ihrem Wohlleben und <strong>sehen nicht auf das Werk des HERRN<\/strong> und schauen nicht auf das Gesch\u00e4ft seiner H\u00e4nde!<\/p>\n\n\n\n<p>1 Timotheus 3,8 &#8211; Desgleichen die Diener <em>{Diakone}<\/em> sollen ehrbar sein, nicht zweiz\u00fcngig, <strong>nicht Weins\u00e4ufer <\/strong><em>{oinos}<\/em>, nicht unehrliche Hantierungen treiben \u2026<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Siehe Hesekiel 44,21 und 3 Mose 10,8\u201311 im Zusammenhang mit 1 Petrus 2,9. Gott erlaubt denen, die ihm dienen, keinen Alkoholkonsum, weil er das Urteilsverm\u00f6gen tr\u00fcbt, die Wahrnehmung f\u00fcr ihn abstumpft und dazu f\u00fchren kann, dass sie in ihrer Berufung straucheln.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ist es f\u00fcr andere Personengruppen in Ordnung zu trinken?<\/h3>\n\n\n\n<p>Spr\u00fcche 31,4-7 &#8211; O, nicht den K\u00f6nigen, Lamuel, <strong>nicht den K\u00f6nigen ziemt es, Wein <\/strong><em>{jajin}<\/em> <strong>zu trinken<\/strong>, noch den F\u00fcrsten starkes Getr\u00e4nk <em>{schekar}<\/em>! Sie m\u00f6chten trinken und <strong>der Rechte vergessen und ver\u00e4ndern die Sache<\/strong> aller elenden Leute. Gebt starkes Getr\u00e4nk <em>{schekar} <\/em>denen, die <strong>am Umkommen sind, und den Wein<\/strong> <em>{jajin}<\/em> den betr\u00fcbten Seelen, da\u00df sie trinken und ihres <strong>Elends vergessen und ihres Ungl\u00fccks nicht mehr gedenken<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>5 Mose 21,20 &#8211; \u2026 und zu den \u00c4ltesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist <strong>eigenwillig und ungehorsam<\/strong> und <strong>gehorcht unsrer Stimme nicht<\/strong> und ist ein <strong>Schlemmer<\/strong> und ein <strong>Trunkenbold<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Siehe auch Titus 2,3 und 1 Petrus 4,3. Die Schrift empfiehlt weder Wein noch andere alkoholische Getr\u00e4nke f\u00fcr Menschen, die wichtige Entscheidungen treffen m\u00fcssen. Wenn wir in unserem Leben gute Entscheidungen treffen wollen, sollten wir auch keinen Alkohol trinken.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der vermeintliche Nutzen des Alkohols \u2013 \u201eschlechte Dinge zu vergessen\u201c \u2013 ist nicht positiv, sondern sch\u00e4dlich. Die Bibel gebraucht sogar Ironie, um jene zu verspotten, die versuchen, ihren Problemen durch die Flasche zu entkommen, statt sich an Gott zu wenden. Nur wer entschlossen ist, krank und ungl\u00fccklich zu bleiben, w\u00fcrde Alkohol zu diesem Zweck w\u00e4hlen. Die Schrift warnt davor, dass der Versuch, Leid durch Alkohol zu verdr\u00e4ngen, das Elend nur vertieft. Stattdessen sind wir aufgerufen, bei Gott Trost und Weisheit zu suchen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ich mache alles neu<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">War neuer Wein in der antiken Welt begehrter?<\/h3>\n\n\n\n<p>5 Mose 7,13 &#8211; \u2026 und <strong>wird dich lieben und segnen<\/strong> und mehren und wird die Frucht deines Leibes segnen und die Frucht deines Landes, dein Getreide, <strong>Most<\/strong> <em>{<strong>neuer Wein, Traubensaft<\/strong>; tirosch}<\/em> und \u00d6l, die Fr\u00fcchte deiner K\u00fche und die Fr\u00fcchte deiner Schafe in dem Lande, das er deinen V\u00e4tern geschworen hat dir zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Joel 2,19 &#8211; Und der HERR wird antworten und sagen zu seinem Volk: Siehe, ich will euch Getreide, <strong>Most<\/strong> <em>{<strong>neuer Wein, Traubensaft<\/strong>; tirosch}<\/em> und \u00d6l <strong>die F\u00fclle schicken, da\u00df ihr genug daran haben sollt <\/strong><em>{werdet zufriedengestellt\/satt gemacht}<\/em>, und will euch nicht mehr lassen unter den Heiden zu Schanden werden \u2026<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Ja. Siehe auch Richter 9,13. Neuer Wein war schwerer zu bekommen und daher kostbarer und wertvoller als gereifter, vergorener Wein. Frischer Traubensaft war f\u00fcr die Israeliten s\u00e4ttigend und erfreuend, weil er als Lohn der Ernte kam \u2013 eine seltene, saisonale Gabe voller S\u00fc\u00dfe und Geschmack, die nicht das ganze Jahr \u00fcber verf\u00fcgbar war.&nbsp; Die Schrift sagt, dass Gott uns mit neuem Wein s\u00e4ttigen wird; es besteht kein Bedarf an dem minderwertigen alten Wein. Satt zu sein bedeutet, nichts anderes mehr zu brauchen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Hosea 4,18 \u2013 <em>{<strong>Ihr Getr\u00e4nk ist sauer geworden *<\/strong>}<\/em> Sie haben sich in die Schwelgerei und Hurerei gegeben; ihre Herren haben Lust dazu, da\u00df sie Schande anrichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesaja 24,7.9 &#8211; Der Most <em>{neuer Wein, Traubensaft; tirosch} <\/em>verschwindet, der Weinstock <em>{gephen}<\/em> verschmachtet; und alle, die von Herzen fr\u00f6hlich waren, seufzen. \/ Man singt nicht mehr beim Weintrinken <em>{jajin}<\/em>, und gutes <em>{starkes}<\/em> Getr\u00e4nk <em>{schekar}<\/em> <strong>ist bitter<\/strong> denen, die es trinken.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Ein \u201esaures Getr\u00e4nk\u201c bezeichnet ein abgestandenes Getr\u00e4nk, bei dem die G\u00e4rung eingesetzt hat. Das Gegenteil davon ist ein \u201es\u00fc\u00dfes Getr\u00e4nk\u201c. Frischer Traubensaft galt als s\u00fc\u00df, w\u00e4hrend vergorener Wein sauer oder sogar bitter schmecken konnte, da bei der G\u00e4rung Zucker abgebaut wird und Stoffe entstehen, die S\u00e4ure und mitunter Bitterkeit verleihen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sagt Jesus nicht, dass alter Wein besser sei als neuer Wein?<\/h3>\n\n\n\n<p>Lukas 5,37-39 &#8211; Und niemand fa\u00dft Most in alte Schl\u00e4uche; sonst zerrei\u00dft der Most die Schl\u00e4uche und wird versch\u00fcttet, und die Schl\u00e4uche kommen um. Sondern den Most soll man in neue Schl\u00e4uche fassen, so werden sie beide erhalten. Und niemand ist, der vom alten trinkt und wolle <strong>bald<\/strong> den neuen; <strong>denn er spricht: Der alte ist milder <\/strong><em>{besser}<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Diese Stelle wird h\u00e4ufig angef\u00fchrt, um zu behaupten, dass alter (alkoholischer) Wein besser sei und dass Jesus den Alkoholkonsum bef\u00fcrworte. Doch Jesus billigt hier nichts; er spricht \u00fcber etwas anderes. Christus erkl\u00e4rt, dass Menschen, die sinnbildlich bereits alten Wein getrunken haben, nicht sofort neuen Wein begehren. Er sagt sogar: \u201eEr sagt \u2026\u201c, was deutlich macht, dass es sich um die Wahrnehmung des Trinkenden handelt \u2013 nicht um Jesu eigene Bewertung.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Kern des Gleichnisses vom neuen Wein und den alten Schl\u00e4uchen ist, dass im religi\u00f6sen Leben und in der Gesellschaft Israels eine vollst\u00e4ndige Erneuerung notwendig war. Ein blo\u00dfes Ausbessern h\u00e4tte nicht gen\u00fcgt, denn diejenigen, die an den \u201ealten Wein\u201c gew\u00f6hnt waren, w\u00fcrden sich gegen den \u201eneuen Wein\u201c \u2013 die Lehre Jesu \u2013 str\u00e4uben. Siehe den Kontext rund um Lukas 5,37\u201339; Matth\u00e4us 9,17; und Markus 2,22.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was symbolisiert G\u00e4rung in der Bibel?<\/h3>\n\n\n\n<p>2 Mose 12,15 &#8211; Sieben Tage sollt ihr <strong>unges\u00e4uertes Brot essen<\/strong>; n\u00e4mlich am ersten Tage sollt ihr den <strong>Sauerteig aus euren H\u00e4usern tun<\/strong>. Wer ges\u00e4uertes Brot i\u00dft vom ersten Tage an bis auf den siebenten, des Seele soll ausgerottet werden von Israel.<\/p>\n\n\n\n<p>Matth\u00e4us 16,6 &#8211; Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet zu und <strong>h\u00fctet euch vor dem Sauerteig<\/strong> der Pharis\u00e4er und Sadduz\u00e4er!<\/p>\n\n\n\n<p>1 Korinther 5,6-8 &#8211; Euer Ruhm ist nicht fein. Wisset ihr nicht, da\u00df ein wenig <strong>Sauerteig den ganzen Teig vers\u00e4uert<\/strong>? Darum feget <strong>den alten Sauerteig<\/strong> aus, auf da\u00df ihr ein <strong>neuer Teig<\/strong> <strong>seid<\/strong>, gleichwie ihr <strong>unges\u00e4uert<\/strong> seid. Denn wir haben auch ein Osterlamm, das ist Christus, f\u00fcr uns geopfert. Darum lasset uns Ostern halten <strong>nicht im alten Sauerteig<\/strong>, auch nicht im <strong>Sauerteig der Bosheit und Schalkheit<\/strong>, sondern im <em>{unges\u00e4uerten}<\/em> S\u00fc\u00dfteig der Lauterkeit und der Wahrheit.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Sauerteig war ein verwesender, g\u00e4render Stoff \u2013 ein St\u00fcck alten Teigs aus einer vorherigen Charge, das in neuen Teig eingearbeitet wurde. Daher stehen die Prozesse von Verfall und G\u00e4rung in der Bibel meist symbolisch f\u00fcr etwas Altes und Verderbendes: die menschliche Neigung zur Heuchelei, die Bindung an menschliche \u00dcberlieferungen und letztlich die S\u00fcnde (\u201eBosheit und Schlechtigkeit\u201c).<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was war Jesu Auftrag?<\/h3>\n\n\n\n<p>2 Korinther 5,17 &#8211; Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das <strong>Alte ist vergangen<\/strong>, siehe, <strong>es ist alles neu geworden<\/strong>!<\/p>\n\n\n\n<p>Lukas 22,20 &#8211; Desgleichen auch den Kelch, nach dem Abendmahl, und sprach: <strong>Das ist der Kelch, das neue Testament in meinem Blut<\/strong>, das f\u00fcr euch vergossen wird.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Siehe auch Johannes 3,3; Johannes 13,34; R\u00f6mer 12,2; Offenbarung 21,1. Jesu Auftrag war es, die Menschheit zu erneuern \u2013 unser Denken, unsere Lebensweise, letztlich unseren Leib und die gesamte Sch\u00f6pfung. Er kam nicht, um das Alte oder Entartete hervorzubringen, sondern um das Neue und Lebenbringende zu schenken.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schuf Jesus bei der Hochzeit zu Kana alkoholischen Wein?<\/h3>\n\n\n\n<p>Johannes 2,1-11 \u2013 [1] Und am dritten Tag ward eine Hochzeit zu Kana in Galil\u00e4a; und die Mutter Jesu war da. [2] Jesus aber und seine J\u00fcnger wurden auch auf die Hochzeit geladen. [3] Und da es an <strong>Wein<\/strong> <em>{oinos}<\/em> gebrach, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben nicht <strong>Wein<\/strong> <em>{oinos}<\/em>. [4] Jesus spricht zu ihr: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. [5] Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut. [6] Es waren aber allda sechs steinerne Wasserkr\u00fcge gesetzt nach der Weise der j\u00fcdischen Reinigung, und ging in je einen zwei oder drei Ma\u00df. [7] Jesus spricht zu ihnen: F\u00fcllet die Wasserkr\u00fcge mit Wasser! Und sie f\u00fcllten sie bis obenan. [8] Und er spricht zu ihnen: Sch\u00f6pfet nun und bringet&#8217;s dem Speisemeister! Und sie brachten&#8217;s. [9] Als aber der Speisemeister kostete den <strong>Wein<\/strong> <em>{oinos}<\/em>, der Wasser gewesen war, und wu\u00dfte nicht, woher er kam (die Diener aber wu\u00dften&#8217;s, die das Wasser gesch\u00f6pft hatten), ruft der Speisemeister den Br\u00e4utigam [10] und spricht zu ihm: Jedermann gibt zum ersten <strong>guten Wein <\/strong><em>{oinos}<\/em>, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringeren; <strong>du hast den guten Wein <\/strong><em>{oinos} <\/em><strong>bisher behalten<\/strong>. [11] Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen zu Kana in Galil\u00e4a, und offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine J\u00fcnger glaubten an ihn.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Angesichts der gr\u00f6\u00dferen biblischen Zusammenh\u00e4nge und der vorgebrachten Argumente ist es schwer vorstellbar, dass Jesu erstes Zeichen darin bestand, ein berauschendes Getr\u00e4nk zu schaffen, das Gottes moralischem Willen widerspricht, und es Hochzeitsg\u00e4sten sowie seinen J\u00fcngern auszuteilen (vgl. Habakuk 2,15). W\u00fcrde Jesus ein Getr\u00e4nk hervorbringen, das als Symbol f\u00fcr Verderbnis \u2013 also vergorenen Wein \u2013 verstanden werden k\u00f6nnte? Oder w\u00fcrde er vielmehr frischen Traubensaft schaffen, der selten und schwer zu bekommen war, um seine Macht und seine Sendung zu zeigen: Neues und Lebenbringendes zu schenken?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Offenbarung 21,5 &#8211; Und der auf dem Stuhl sa\u00df, sprach: Siehe, <strong>ich mache alles neu<\/strong>! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewi\u00df!<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Im Licht dieser Untersuchung \u2013 und der beiden weiteren empfohlenen Artikel \u2013 ist es unwahrscheinlich, dass Jesus alkoholischen Wein schuf. Wein beginnt als unvergorener Traubensaft (\u201eneuer Wein\u201c). Wenn Jesus etwas erschafft, warum sollte er es in einem verfallenen, vergorenen Zustand hervorbringen und nicht neu? Indem er unvergorenen Traubensaft bereitstellt, w\u00fcrde Jesus eine klare Aussage machen: Er folgt nicht menschlichen Traditionen, und es ist nicht notwendig, Alkohol zu konsumieren, um sich zu freuen und Gemeinschaft zu genie\u00dfen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wird nicht zuerst der gute Wein serviert? Wie k\u00f6nnte Traubensaft \u201egut\u201c sein?<\/h3>\n\n\n\n<p>Johannes 2,10 &#8211; \u2026 und spricht zu ihm: Jedermann gibt zum ersten <strong>guten Wein <\/strong><em>{oinos}<\/em>, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringeren; du hast den <strong>guten Wein<\/strong> <em>{oinos} <\/em>bisher behalten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Der Text deutet darauf hin, dass die G\u00e4ste reichlich getrunken hatten und bereits angeheitert oder betrunken waren. Das bedeutet jedoch nicht zwangsl\u00e4ufig, dass der Wein, den Jesus herstellte, alkoholisch war \u2013 und es wird hier auch nicht behauptet, dass der zuvor ausgeschenkte Wein der Gastgeber Traubensaft gewesen sei. Manche schlie\u00dfen aus Johannes 2,10, dass der \u201egute Wein\u201c alkoholisch gewesen sein m\u00fcsse, und \u00fcbertragen dabei eine moderne Partykultur-Logik auf den Text (zuerst der beste Alkohol, sp\u00e4ter minderwertiger, wenn die G\u00e4ste bereits berauscht sind). Diese Schlussfolgerung setzt jedoch moderne Annahmen voraus und ber\u00fccksichtigt weder den historischen noch den biblischen Zusammenhang.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>In der Antike konnte \u201eguter\u201c bzw. \u201eschlechter\u201c Wein in drei Stufen verstanden werden: Der Beste \u2013 unvergorener Traubensaft (selten, saisonal, besonders gesch\u00e4tzt) \u2013 das, was Jesus bereitgestellt h\u00e4tte.&nbsp; Der Gute \u2013 leicht vergorener oder leicht verd\u00fcnnter Wein, der gew\u00f6hnlich zuerst bei Hochzeiten in dieser Jahreszeit ausgeschenkt wurde. Der Schlechte \u2013 stark vergorener oder stark verw\u00e4sserter Wein, der sp\u00e4ter gereicht wurde. H\u00e4tte Jesus gew\u00f6hnlichen vergorenen Wein erzeugt, w\u00e4re das Zeichen wenig bemerkenswert gewesen, da solcher Wein allt\u00e4glich war. Bemerkenswert ist vielmehr, dass er den kostbarsten \u201eguten Wein\u201c bereitstellte \u2013 frischen Traubensaft \u2013 zu einer Zeit, in der dieser lange nach der Ernte kaum noch verf\u00fcgbar gewesen w\u00e4re (die Hochzeit fand wahrscheinlich im fr\u00fchen Fr\u00fchjahr nahe dem Passahfest statt; vgl. Johannes 2,13).<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Trank Jesus am Kreuz nicht etwas Alkohol?<\/h3>\n\n\n\n<p>Johannes 19,29-30 &#8211; Da stand ein Gef\u00e4\u00df voll Essig <em>{saurer Wein; oxos}<\/em>. Sie aber f\u00fcllten einen Schwamm mit Essig <em>{saurer Wein; oxos}<\/em> und legten ihn um einen Isop und hielten es ihm dar zum Munde. Da nun Jesus <strong>den<\/strong> <strong>Essig <em>{saurer Wein; oxos} <\/em>genommen hatte<\/strong>, sprach er: Es ist vollbracht! und neigte das Haupt und verschied.<\/p>\n\n\n\n<p>Matth\u00e4us 27,34.48 &#8211; \u2026 gaben sie ihm <strong>Essig<\/strong> <strong><em>{oinos}<\/em><\/strong> zu trinken mit Galle vermischt; und da er&#8217;s schmeckte, <strong>wollte er nicht trinken<\/strong>. \/ Und alsbald lief einer unter ihnen, nahm einen Schwamm und f\u00fcllte ihn mit <strong>Essig<\/strong> <strong><em>{saurer Wein; oxos} <\/em><\/strong>und steckte ihn an ein Rohr und <strong>tr\u00e4nkte ihn<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Mark 15,23 &#8211; Und sie gaben ihm Myrrhe im <strong>Wein<\/strong> <strong><em>{oinos}<\/em><\/strong> zu trinken; und <strong>er nahm&#8217;s nicht zu sich<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Die Evangelienberichte lassen sich unterschiedlich lesen: In Matth\u00e4us 27,34 lehnt Jesus Wein mit Galle ab, sp\u00e4ter (27,48) scheint er jedoch sauren Wein\/Essig zu \u201enehmen\u201c; \u201enahm\u201c kann auch bedeuten, dass er nur kostete. Der griechische Text unterscheidet zwischen Essig (oxos) und Wein (oinos). Jesus scheint Ersteren anzunehmen, Letzteren jedoch abzulehnen. In manchen Bibel\u00fcbersetzungen geht diese Unterscheidung verloren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Das Essiggetr\u00e4nk, das Jesus von den r\u00f6mischen Soldaten angeboten wurde, hatte bet\u00e4ubende Eigenschaften und sollte Schmerzen lindern \u2013 es diente also einem medizinischen Zweck und enthielt vermutlich nur wenig Alkohol (etwa 1\u20133<\/em><em>\u202f<\/em><em>%). Selbst wenn Jesus etwas davon zu sich genommen haben sollte, bleibt der grunds<\/em><em>\u00e4<\/em><em>tzliche Punkt bestehen: Wein zum Zweck der Berauschung zu trinken ist geistlich sch<\/em><em>\u00e4<\/em><em>dlich. In der Antike hatten die Menschen oft nur begrenzte M\u00f6glichkeiten und nutzten verd\u00fcnnten Wein, um Wasser sicherer trinkbar zu machen; Jesus h\u00e4tte an den \u00fcblichen, niedrig alkoholischen Mischungen seiner Zeit teilgenommen. Heute jedoch, da sichere Alternativen weithin verf\u00fcgbar sind, k\u00f6nnen wir uns entscheiden, auf Alkohol zu verzichten \u2013 ein Suchtmittel, das erhebliche Risiken f\u00fcr unser Leben mit sich bringt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wird es im Himmel Wein geben?<\/h3>\n\n\n\n<p>Markus 14,25 &#8211; Wahrlich, ich sage euch, da\u00df ich hinfort nicht trinken werde vom <strong>Gew\u00e4chs des Weinstocks<\/strong> <em>{ampelos}<\/em> bis auf den Tag, da ich&#8217;s <strong>neu<\/strong> trinke in dem Reich Gottes.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Siehe auch Matth\u00e4us 26,29 und Lukas 22,18. Jesus verwendet dort nicht ausdr\u00fccklich das Wort \u201eWein\u201c, sondern spricht von der \u201eFrucht des Weinstocks\u201c, was als frischer Traubensaft verstanden werden kann. Zudem sagt er, dass er ihn \u201eneu\u201c trinken wird \u2013 ein Begriff, der mit \u201eneuem Wein\u201c (unvergorenem Traubensaft) in Verbindung steht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fu\u00dfnoten<\/h2>\n\n\n\n<p>* Nach der englischen KJV; in der Schlachter 2000: Ihr Saufgelage ist ausgeartet; buchst\u00e4blich: Ihr Getr\u00e4nk hat rebelliert bzw. wurde entfernt; alle anderen Bibeltexte aus der Luther-\u00dcbersetzung von 1912.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Empfehlung: Lies \u201eD\u00fcrfen Christen rauchen oder Drogen konsumieren?\u201c und \u201eUnterst\u00fctzt die Bibel einen ma\u00dfvollen Alkoholkonsum?\u201c, bevor du mit diesem Studium beginnst. Arbeiter in Gottes Weinberg Wie k\u00f6nnen wir unsere Chancen im Kampf gegen den Teufel verbessern? 1 Petrus 5,8-9 &#8211; Seid n\u00fcchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein br\u00fcllender L\u00f6we [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":181,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[27],"class_list":["post-309","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-deutsch","tag-ernahrung-gesundheit"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/scriptureqna.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/309","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/scriptureqna.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/scriptureqna.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/scriptureqna.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/scriptureqna.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=309"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/scriptureqna.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/309\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":313,"href":"https:\/\/scriptureqna.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/309\/revisions\/313"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/scriptureqna.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/181"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/scriptureqna.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=309"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/scriptureqna.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=309"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/scriptureqna.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=309"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}